Artenvielfalt

Nicht nur Milchkühe mögen unsere Wiesen

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Wer Käse will braucht Pflanzen- und Insektenvielfalt. Rund 85% unserer landwirtschaftlichen Erträge hängen von der Bestäubungstätigkeit sämtlicher Insekten ab. Zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichts in der Natur und als Lebensgrundlage für uns Menschen, sind sie einfach unverzichtbar und jede Tier- oder Pflanzenart erfüllt dabei ihre spezielle Aufgabe. Mittlerweile gibt es fast Dreitausend gefährdete Tier- und Pflanzenarten in Österreich. Die Artenvielfalt ist für uns der Beginn und ihre Erhaltung darum auch der Leuchtturm in unserer Nachhaltigkeit.

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Artenvielfalt für eine intakte Natur

Die Artenvielfalt liegt sehr stark in den Händen unserer Bäuerinnen und Bauern. Und sie beweisen tagtäglich, dass Landwirtschaft und Artenvielfalt Hand in Hand gehen können.

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Nachhaltigkeit Indisches Springkraut

Indisches Springkraut (Impatiens glandulifera)

Das Drüsige Springkraut, oft als Indisches oder Rotes Springkraut bezeichnet, kommt ursprünglich aus dem Himalayagebiet. 

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Artenvielfalt ist die Grundlage allen Lebens

Der Garten als Rettungsinsel

Jeder kann in seinem Garten etwas beitragen, um Insekten zu unterstützen, beispielsweise mit selbst gebastelten Insektenhotels.

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Artenvielfalt Gewinner

Praxiswerkstatt „Blühstreifen bewusst gestalten“

Eine vielfältige und artenreiche Natur hat für uns Menschen zahlreiche Nutzen. Sie kann uns mit sauberer Luft, reinem Trinkwasser, Rohstoffen, aber auch fruchtbarem Boden und Nahrungsmitteln versorgen.

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Gewinner Artenvielfalt

Artenvielfalt fördern und gewinnen

Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern, welche an unserem Artenvielfalts-Gewinnspiel teilgenommen haben und ein Insektenhotel sowie eine Kühltasche gefüllt mit Woerle feinsten Käsespezialitäten gewonnen haben.

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Praxiswerkstatt „Steinhaufen mit Lebensqualität“

Während wir in einer sonnigen Gartenecke den Sommer genießen, haben wir manchmal unbemerkt Gesellschaft: Auf einer warmen, großen Wurzel nimmt eine Zauneidechse regungslos ein ausgiebiges Sonnenbad.

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Artenvielfalt ist die Grundlage allen Lebens

Um die Artenvielfalt zu erhalten, brauchen wir Flächen, auf denen sich die Natur entfalten kann. Diese Rettungsinseln gilt es zu bewahren.

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Das Nachhaltigkeitsprojekt der Käserei Woerle

Weidende Kühe, blühende Wiesen und zufriedene Bauern. Auf dem Anwesen von Familie Schweighofer präsentiert die Henndorfer Käserei Woerle ihr neues Projekt, das den Namen „Woerle wirkt weiter“ trägt.

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Ich wirke mit – Deine Vielfalt

Unsere Heumilchwiesen sind von Natur aus ein Paradies der Artenvielfalt. Gemeinsam mit unseren Bauern und Konsumenten wollen wir bis 2030 in Österreichs größter Heumilchregion – dem Flachgau und Mondseeland – mit 1.000 zusätzlichen kleinen „Rettungsinseln“ die größte landwirtschaftlich genutzte Artenvielfaltsregion Österreichs schaffen.

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Der Leuchtturm – Unsere Wiesen leben

Die kleinstrukturierte Landschaft bei unseren Bauern ist die ideale Basis für die Lebensräume der Wildbienen, anderen Insekten und Kleintiere. Ein Mosaik aus unterschiedlichsten Bodenarten und verschiedensten Landschaftselementen wird immer mehr zur Überlebensgarantie für viele Tierarten.

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Der Anfang – Die Wildbienen

Schmetterlinge im Bauch kennt wahrscheinlich jeder von uns, aber sind sie künftig noch auf der Heublumenwiese zu sehen? Gefährdet sind neben den Schmetterlingen und vielen anderen blütensuchenden Insekten beispielsweise auch die Wildbienen. Gerade die Wiesen und Weiden der Grünlandwirtschaft unserer Milchbauern sind wichtige Lebensräume für Insekten und viele andere Tiere.

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Woerle-Artenvielfalt-in-Bauernhand

Artenvielfalt in Bauernhand

Während heimische Gärten immer mehr Schotter und Kies in den schillerndsten Farben und Körnungen zeigen oder das ganze Jahr an einer möglichst makellosen Rasenfläche arbeiten, liegen die Kriterien für perfekte landwirtschaftliche Wiesen in Österreichs größter Heumilchregion ganz woanders. Darum möchten wir aufzeigen, dass Artenschutz und Landwirtschaft keine Gegensätze, sondern schon bei der täglichen Arbeit am Hof untrennbar miteinander verbunden sind.

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Oberirdische Nistplätze für Wildbienen

Oberirdische nistende Wildbienenarten halten Ausschau nach löchrigem Totholz, Laub- und Steinhaufen, hohlen Pflanzenhalmen oder auch verlassenen Schneckenhäusern. Solche Nistplätze können wir meist mit wenig Aufwand fördern und teilweise künstlich nachbilden.

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Unterirdische Nistplätze für Wildbienen

Ungefähr die Hälfte aller Wildbienenarten im mitteleuropäischen Raum sind sogenannte Bodennister. Sie graben Gänge in den Boden oder nutzen vorhandene Erdlöcher und legen dort ihre Eier ab. Diese Bienen lassen sich Schaffung geeigneter Flächen, aber vor allem durch die Erhaltung vorhandener Bodenstrukturen, in denen sie nisten können, unterstützen.

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Bestandsaufnahme der Artenvielfalt

Unseren Bäuerinnen und Bauern reicht es nicht, sich alleine auf die schon bestehenden Besonderheiten und dem Nützlichem für die Artenvielfalt am Hof zu verlassen. Sie wollen darüber hinaus noch Maßnahmen zur weiteren Förderung am eigenen Hof und in der Region schaffen.

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