Artenvielfalt

Nicht nur Milchkühe mögen unsere Wiesen

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Wer Käse will braucht Pflanzen- und Insektenvielfalt. Rund 85% unserer landwirtschaftlichen Erträge hängen von der Bestäubungstätigkeit sämtlicher Insekten ab. Zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichts in der Natur und als Lebensgrundlage für uns Menschen, sind sie einfach unverzichtbar und jede Tier- oder Pflanzenart erfüllt dabei ihre spezielle Aufgabe. Mittlerweile gibt es fast Dreitausend gefährdete Tier- und Pflanzenarten in Österreich. Die Artenvielfalt ist für uns der Beginn und ihre Erhaltung darum auch der Leuchtturm in unserer Nachhaltigkeit.

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Ich wirke mit – Deine Vielfalt

Unsere Heumilchwiesen sind von Natur aus ein Paradies der Artenvielfalt. Gemeinsam mit unseren Bauern und Konsumenten wollen wir bis 2030 in Österreichs größter Heumilchregion – dem Flachgau und Mondseeland – mit 1.000 zusätzlichen kleinen „Rettungsinseln“ die größte landwirtschaftlich genutzte Artenvielfaltsregion Österreichs schaffen.

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Der Leuchtturm – Unsere Wiesen leben

Die kleinstrukturierte Landschaft bei unseren Bauern ist die ideale Basis für die Lebensräume der Wildbienen, anderen Insekten und Kleintiere. Ein Mosaik aus unterschiedlichsten Bodenarten und verschiedensten Landschaftselementen wird immer mehr zur Überlebensgarantie für viele Tierarten.

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Der Anfang – Die Wildbienen

Schmetterlinge im Bauch kennt wahrscheinlich jeder von uns, aber sind sie künftig noch auf der Heublumenwiese zu sehen? Gefährdet sind neben den Schmetterlingen und vielen anderen blütensuchenden Insekten beispielsweise auch die Wildbienen. Gerade die Wiesen und Weiden der Grünlandwirtschaft unserer Milchbauern sind wichtige Lebensräume für Insekten und viele andere Tiere.

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Artenvielfalt in Bauernhand

Während heimische Gärten immer mehr Schotter und Kies in den schillerndsten Farben und Körnungen zeigen oder das ganze Jahr an einer möglichst makellosen Rasenfläche arbeiten, liegen die Kriterien für perfekte landwirtschaftliche Wiesen in Österreichs größter Heumilchregion ganz woanders. Darum möchten wir aufzeigen, dass Artenschutz und Landwirtschaft keine Gegensätze, sondern schon bei der täglichen Arbeit am Hof untrennbar miteinander verbunden sind.

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Oberirdische Nistplätze für Wildbienen

Oberirdische nistende Wildbienenarten halten Ausschau nach löchrigem Totholz, Laub- und Steinhaufen, hohlen Pflanzenhalmen oder auch verlassenen Schneckenhäusern. Solche Nistplätze können wir meist mit wenig Aufwand fördern und teilweise künstlich nachbilden.

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Unterirdische Nistplätze für Wildbienen

Ungefähr die Hälfte aller Wildbienenarten im mitteleuropäischen Raum sind sogenannte Bodennister. Sie graben Gänge in den Boden oder nutzen vorhandene Erdlöcher und legen dort ihre Eier ab. Diese Bienen lassen sich Schaffung geeigneter Flächen, aber vor allem durch die Erhaltung vorhandener Bodenstrukturen, in denen sie nisten können, unterstützen.

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Bestandsaufnahme der Artenvielfalt

Unseren Bäuerinnen und Bauern reicht es nicht, sich alleine auf die schon bestehenden Besonderheiten und dem Nützlichem für die Artenvielfalt am Hof zu verlassen. Sie wollen darüber hinaus noch Maßnahmen zur weiteren Förderung am eigenen Hof und in der Region schaffen.

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Vielfalt auf meinem Betrieb

Von Bauer zu Bauer über Vielfalt reden! – Um die Besonderheiten und Naturschätze rund um den Bauernhof selbst zu entdecken hat das Österreichische Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) das österreichweite Projekt „Vielfalt auf meinem Betrieb“ ins Leben gerufen.

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Auch die Imker tragen zur Förderung der Artenvielfalt bei

Hier stellen wir euch immer wieder einige unserer Bäuerinnen und Bauern vor, die sich nicht nur 365 Tage liebevoll um ihre Honigbienen kümmern, sondern gleichzeitig durch ihre Wirtschaftsweise die gesamte Artenvielfalt stärken und den Lebensraum der Wildbienen und anderer Insekten erhalten:

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Woerle wirkt mit

Artenvielfalt geht für nur gemeinsam, daher setzen wir auch am Unternehmensstandort Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt um.

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Unser Logo

Künftig werden alle Nachhaltigkeitsthemen unter unser Woerle wirkt Weiter Logo gestellt. Das Nachhaltigkeitslogo haben wir bewusst von unserem bestehenden Woerle-Logo abgeleitet. „Der Natur verbunden. Der Reinheit verpflichtet. Aus Liebe zum Käse.“ – Schon von Beginn an besteht bei uns eine tiefe Verbundenheit zur Natur.

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Ich wirke mit

Artenschutz geht uns alle an. Unter dem Motto: „Ich wirke mit“ möchten wir Euch für die bedrohte Artenvielfalt sensibilisieren. Wir wollen zeigen, wie wichtig Blühstreifen sind, aber auch gleichzeitig wie schön wertvolle Strukturen wie liegengelassene Holzhaufen am Waldes- und Wiesenrand, alte Obstbäume, wucherndes Altgras, vertrocknete Stauden oder Brennnesseln sind.

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Das Insektenhotel in der Dose

Passende hohle Röhrchen und Stiele von Bambus, Schilf, diversen Gartenstauden, echte Strohhalme oder Papierröhrchen auf die Länge einer Dose schneiden,
 mit einem Gummiring oder Band als passenden Bund fixieren.  

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