Vielfalt auf meinem Betrieb

Woerle-Artenvielfalt-in-Bauernhand

Vielfalt auf meinem Betrieb

Von Bauer zu Bauer über Vielfalt reden! – Um die Besonderheiten und Naturschätze rund um den Bauernhof selbst zu entdecken, hat das Österreichische Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) das österreichweite Projekt „Vielfalt auf meinem Betrieb“ ins Leben gerufen. Speziell geschulte Bäuerinnen und Bauern erstellen bei einer freiwilligen Betriebsbesichtigung gemeinsam mit unseren Bauern ein individuelles Biodiversitäts-Portfolio von ihren Höfen.

Es geht ums genaue Hinschauen, d’rüber Reden und Wahrnehmen der eigenen Biodiversität. Woerle Milchbauern leisten bereits einen bedeutenden Beitrag zur Erhaltung der Natur, welcher durch das Projekt wieder mehr ins Bewusstsein der BewirtschafterInnen und der Öffentlichkeit gerückt wird. Einmähdige Heuwiesen, alte Obstbäume, Altgras- und Blühstreifen oder der Bauerngarten – rund um den landwirtschaftlichen Hof gibt es bereits eine große Vielfalt an Lebensräumen, welche tagtäglich gepflegt werden. Diese nicht selbstverständlichen Leistungen der Bäuerinnen und Bauern sind es wert, hergezeigt zu werden!

2019 haben bereits 20 Milchbauern am Projekt mit Begeisterung mitgemacht. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Teilnehmern für ihr freiwilliges Engagement, den positiven Erfahrungsaustausch und das freundliche Miteinander.

Auf dem Foto: Ruappenbauer in Straßwalchen, Hagenwaldmühle in Neumarkt, Scheitzenberg in Hallwang, Stummer,
Mühlbauer und Lettner-Hingern in Zell am Moos, Tauchnerhof in Mattsee, Auer in Innerschwand am Mondsee, Brenner, Grasmann und Unterkapell in Seekirchen, Riedlbauer, Joglbauer und Stiedlbauer in Henndorf, Tumpingerbauer in Mondsee, Winkler und Mackl in Friedburg, Hauss in Palting, Vorderfreiling in Eugendorf sowie Glückerbauer in Köstendorf, Diana Reuter (Projektleiterin), Konrad Steiner (wissenschaftl. Berater), Gerrit Woerle (Geschäftsbreichsleiter Strategie), Barbara Steurer, Stefanie Köttl, Klaus Wanninger (ÖKL)

Nicht abgebildet: Mühlbauer in Zell am Moos, Riedlbauer in Henndorf, Vorderfreiling in Eugendorf